Am 7. April findet auf dem Gutenbergplatz in Mainz ab 13 Uhr eine Demonstration des Vereins "Soka Run" statt, der sich für eine Abschaffung der Hunde-Rasselisten einsetzt. Schon seit Jahren setzt sich auch der Tierschutzbund dafür ein. Deshalb wird auch der Landesvorsitzende bei der Veranstaltung sprechen.

"Die Rasse Kampfhund gibt es nicht, die Gefährlichkeit eines Hundes muss im Einzelfall beurteilt werden, Rassenlisten sind der falsche Weg", betont Andreas Lindig. Der Landesverband fordert erneut eine bundesweit einheitliche Regelung, die dem Menschen- und Tierschutz Rechnung trägt. Weiter besteht die Forderung der Tierschutzbundes nach einem bundesweit einheitlichen Heimtiergesetz, in dem u.a. der Umgang mit gefährlichen Hunden nach Einzelfallentscheidung geregelt wird, und das die diversen unterschiedlichen Vorschriften in den Landeshundeverordnungen ersetzt.