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Rasse Kampfhund gibt es nicht - Unterzeichnen Sie Petition gegen Rasselisten!

"Die Rasse Kampfhund gibt es nicht, die Gefährlichkeit eines Hundes muss im Einzelfall beurteilt werden, Rassenlisten  sind der falsche Weg". Dies ist seit  Jahren die Ansicht des Deutschen Tierschutzbundes und die seines Landesverbandes Rheinland-Pfalz. Gefordert wird eine bundesweit einheitliche Regelung, die dem Menschen- und Tierschutz Rechnung trägt. Sinnvoll wäre ein bundesweit einheitliches Heimtiergesetz, in dem u.a. der Umgang mit gefährlichen Hunden nach Einzelfallentscheidung geregelt wird, und das die diversen unterschiedlichen Vorschriften in den Landeshundeverordnungen ersetzt.

Eine Bürgerin hat eine öffentliche Petition an den Bürgerbeauftragten des Landes gerichtet, bei der Sie dem Anliegen per Mitzeichnung im Intenet Nachdruck verleihen können: 

https://formular.derbuergerbeauftragte.rlp.de/icc/assisto/nav/237/broker.jsp?uMen=2372ab86-608f-d216-0b60-987fcb2c4510&uCon=b9930f5a-3388-6313-324e-4a7c1847c614&uTem=5242ab86-608f-d216-0b60-987fcb2c4510&class=net.icteam.cms.utils.externalContents.ExternalContentManager&class_lookup=petition&petitionID=b9930f5a-3388-6313-324e-4a7c1847c614

 

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Demo in Mainz: Weg mit Rasselisten!

Am 7. April findet auf dem Gutenbergplatz in Mainz ab 13 Uhr eine Demonstration des Vereins "Soka Run" statt, der sich für eine Abschaffung der Hunde-Rasselisten einsetzt. Schon seit Jahren setzt sich auch der Tierschutzbund dafür ein. Deshalb wird auch der Landesvorsitzende bei der Veranstaltung sprechen.

 


"Die Rasse Kampfhund gibt es nicht, die Gefährlichkeit eines Hundes muss im Einzelfall beurteilt werden, Rassenlisten sind der falsche Weg", betont Andreas Lindig. Der Landesverband fordert erneut eine bundesweit einheitliche Regelung, die dem Menschen- und Tierschutz Rechnung trägt. Weiter besteht die Forderung der Tierschutzbundes nach einem bundesweit einheitlichen Heimtiergesetz, in dem u.a. der Umgang mit gefährlichen Hunden nach Einzelfallentscheidung geregelt wird, und das die diversen unterschiedlichen Vorschriften in den Landeshundeverordnungen ersetzt.

 

Großer Erfolg für Tierschutz: Wildtierverbot im Zirkus in greifbarer Nähe

Am 25. November kam der große Erfolg für den Tierschutz: Das Plenum des Bundesrates sprach sich mehrheitlich für ein Verbot bestimmter Wildtiere im Zirkus aus - genannt sind „insbesondere Affen (nicht-menschliche Primaten), Elefanten, Bären, Nashörner, Flusspferde und Giraffen".

Dies ist ein eindeutiger Auftrag an Ministerin Ilse Aigner und ihr Ministerium, nun aktiv zu werden und ein solches Verbot so schnell wie möglich umzusetzen. Da die Problematik nach Einschätzung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz des Deutschen Tierschutzbunds auch für alle anderen Wildtiere wie Großkatzen, Krokodile oder Robben gilt, sollte ein solches Verbot zu einem späteren Zeitpunkt noch um weitere Tierarten ergänzt werden.

 
Landesverband RLP

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